Entenrennen 2019 => Bewerbung um Serviceprojekt

Bereits zum 13. Mal wird im Rahmen der kommenden Husumer Hafentagen das Entenrennen des „Round Table 121 Husum“ stattfinden. Die Tabler sind bereits mit den Planungen beschäftigt, um auch im Jahr 2019 mit dem Rennen wieder soziale Projekte fördern zu können.

Bis zum 1. März 2019 wird entschieden, an welches lokale soziale Projekt (oder Projekte) in diesem Jahr der Erlös des Husumer Entenrennens gehen soll. Vorschläge dazu bitte über das Kontaktformular hier auf der Website, oder über folgende Mailadresse: Entenrennen@121-de.roundtable.world

Achtung: Neue Mailadresse


Der Entenrennerlös von 16000€ wird diesmal aufgeteilt

Der Erlös des Entenrennens während der diesjährigen Hafentage kommt gleich zwei sozialen Einrichtungen zu Gute – wie versprochen. „Das machen wir zum ersten Mal“, so der Projektleiter des Husumer Round Table 121, Tom Brodersen . Während einer feierlichen Zeremonie in der Feuerwache bekamen Heike Bayer , Geschäftsbereichsleiterin der Husumer Familienbildungsstätte und des Mehrgenerationenhauses, sowie Petra Grieben vom Verein „Bunte Kreise“ in Heide jeweils einen Scheck in Höhe von 8000 Euro überreicht. „Mit unserem Projekt ,Konfetti im Kopf‘ wollen wir Demenzkranke unterstützen“, so Bayer. Mit diesem „stolzen Betrag“ könne die Arbeit über weitere drei Jahre fortgeführt werden. „Und wir bemühen uns, Eltern und Familien bei der Nachbetreuung schwerkranker Kinder so gut wie möglich zu begleiten“, sagte Grieben. hjm

Vielen Dank an die Husumer Nachrichten für die Bereitstellung des Textes und des Bildes von Herber Müllerchen

LINK: https://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/zwei-mal-8000-euro-fuer-den-guten-zweck-id21156457.html

Natürlich wusste Adelheit Marcinczyk, dass sie einen namhaften Betrag überreicht bekommen würde. Aber die Zahl 16.000 auf dem symbolischen Scheck war dann doch eine freudige Überraschung. „Duck Race Officer“ Marten Greve vom Round Table 121 Husum überreichte den Erlös aus dem 11. Entenrennenan die Leiterin Arbeit und Soziales im Diakonischen Werk und Street- Groß war die Freude bei allen Beteiligten über die stolze Summe von 16.000 Euro! Foto: Pusch worker Marco Treptow. Das Geld soll für das Projekt „Essen ist gut für die Seele“ der Streetworker Husum verwendet werden.
Insbesondere eine neue Küchenzeile mit Herd und Geräten soll angeschafft
werden. Über Einzelheiten des Projektes berichten wir später. Mit ihrem Entenrennen bei den Husumer Hafentagen haben die Round Tabler inzwischen
150.000 Euro für gute Zwecke „eingeschwommen“. Vorsitzender
Tim Bast bedankte sich bei Marten Greve und seinen Helfern. Ein großes
Dankeschön ging auch an die Feuerwehr. In dessen Räumen das traditionelle
Grillen für Mitglieder, Freunde und Helfer stattfand. „Ohne die Freiwillige
Feuerwehr könnten wir das gar nicht durchführen“,sagte Bast und
schloss auch andere Hilfsorganisation und Mitstreiter mit ein. (epu)

Vielen Dank an die Wochenschau http://www.e-pages.dk/wbwnf/112/

Der Round Table Husum spendete den Erlös des 10. Husumer Entenrennens für ein Patenschafts- Projekt des Diakonischen Werkes. Im Beisein von vielen Helfern überreichte Jan Peter Hummitzsch vom Round Table-Vorstand während einer Feierstunde einen Scheck mit dem stolzen Betrag von 16.000 Euro an die Geschäftsleitung des Diakonischen Werkes, Susanne Baum und Volker Schümann. Das Geld ist für die Übernahme von ehrenamtlichen Patenschaften für Kinder vorgesehen, deren Eltern psychisch erkrankt sind. „Ziel ist es, die seelische Widerstandskraft von Kindern erkrankter Eltern zu stärken und deren Teilhabe am sozialen Leben zu unterstützen. Die Paten werden von uns geschult, informiert und erhalten das erforderliche Rüstzeug für ihre ehrenamtliche Aufgabe. Es geht zunächst darum, den Kindern Zeit und Zuwendung zu spenden“, betonte Susanne Baum. Das 10. Husumer Entenrennen mit 5000 schwimmenden gelben nummerierten Plastik Enten, wurde während der Hafentage am Husumer im Husumer Außenhafen gestartet. Zuvor hatten viele Husumer und deren Gäste Lose zum Preis von fünf Euro erworben und damit eine oder auch mehrere Enten ins Rennen geschickt. Neben den Mitgliedern des Round Table engagierten sich die Freiwillige Feuerwehr Husum, die DLRG, der Fischer Thorsten Laß und der Notar Jürgen Fülscher an der Veranstaltung. „Den Beschluss, das Pateneltern- Projekt des Diakonischen Werkes zu fördern, haben wir einstimmig getroffen. Damit unterstützen wir auch das Ehrenamt“, betonte Jan Peter Hummitzsch. (knu - Mit freundlicher Unterstützung der Wochenschau_Nordfriesland Ausgabe kw 40 2016)

Die Rekordsumme von 14.444 Euro als Erlös aus dem Entenrennen im Rahmen der Husumer Hafentage konnte der Veranstalter »RoundTable121Husum« jetzt als Spende an die »Lebenshilfe Husum« überreichen.

28.08.2014

14444€ für Präventions-Projekt „Stark ist stark“

Auch das achte Entenrennen bei den Hafentagen geriet wieder zum großen Erfolg für den guten Zweck. Den Erlös in Höhe von 14.444 Euro konnten der Präsident des Round-Table-Clubs Husum, Tim Hanke, und „Duck-Race-Officer“ Stefan Schmidt nun übergeben. Lars Wulff und Hilde Schneider vom Kinderschutzzentrum Westküste, einer Einrichtung des Diakonischen Werkes, nahmen die Spende hocherfreut entgegen. „Wir werden das Geld in das Projekt ,Stark ist stark‘ investieren, das die Prävention von sexueller Gewalt bei Kindern zum Inhalt hat“, erklärte Wulff bei der symbolischen Schek-Übergabe. „Bis jetzt konnten wir die Teilnahme nur Vereinen, Verbänden und Organisationen anbieten, dank der Spende nun auch Kindertagesstätten und Schulen – das ist echt toll, wir freuen uns sehr“, so der Erzieher und Diakon.

Link zum Artikel der SHZ

 

 

 

29.08.2013

Projektklasse – Uno – letzte Karte

-Schulabschluss wieder möglich machen-

Ein Gemeinschaftsprojekt des Diakonischen Werkes Husum, der Pestalozzi-Schule-Husum und des Kreises Nordfriesland

Im Schuljahr 2011/12 entwickelte der Sonderschullehrer Volker Beyersdorf an der Pestalozzi-Schule Husum ein erstes Konzept, dass Jugendliche im Alter von 12 -17 Jahren einen Wiedereinstieg in die Schule ermöglichen sollte. Gemeinsam war allen eine schwierige und schulferne Lebenssituation sowie ausgesprochen unregelmäßige Schulzeiten bis hin zum völligen Fernbleiben der Schule über Jahre.  
Erste Einzelerfolge machten Mut! Um das Projekt zu etablieren, mussten Partner ins Boot geholt werden. Das Diakonische Werk Husum und der Kreis Nordfriesland ließen sich schnell überzeugen, waren es doch viele bekannte, schon verloren geglaubte Jugendliche, die sie in der Projektklasse wieder trafen. Eine Erzieherin konnte durch die Träger eingestellt werden. Über weitere Projektgelder finanziert, vervollständigt  eine stundenweise tätige sozialpädagogische Assistentin das Team.
Ziel ist es, den Jugendlichen wieder eine Lebensperspektive über die Schule zu geben. Regelmäßige Teilnahme am Unterricht, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit sind Voraussetzungen, die gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden. Im Unterricht stehen die Hauptfächer Deutsch, Mathematik, Weltkunde und Berufsvorbereitung im Vordergrund.
Stolz konnten viele Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Projektklassenzeit nicht nur einen Schulabschluss vorweisen, sondern wurden mit berufshinführenden Perspektiven aus der Schule entlassen.
Die Freude über den Zuschlag zum Entenrennen 2013 ist bei allen Beteiligten riesig und stellt eine große Unterstützung dar, um weitere Ideen umzusetzen.

Wir sagen vielen Dank!

Niels Bünning
(Schulleiter der Pestalozzi-Schule-Husum)

Übrigens:
Den Namen der Klasse gaben sich die Schüler selber – frei nach einem bekannten Kartenspiel.